Archiv der Kategorie: Studien

NOGGO S35 – Expression XXI – (21)

NOGGO S35 / Expression XXI – (21) / SARA-Studie

Umfragestudie zur Lebensqualität von Patientinnen mit Gebärmutterkrebs

Die SARA-Studie ist eine europaweite Umfragestudie zur Lebensqualität von Patientinnen mit Gebärmutterkrebs. Ziel ist es, akute und langfristige Nebenwirkungen der Behandlung sowie deren Auswirkungen auf das tägliche Leben und Wohlbefinden der Patientinnen zu erfassen.

Was wird in der Umfrage untersucht?

Gebärmutterkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen in Industrieländern – an vierter Stelle nach Brust-, Darm- und Lungenkrebs. In den meisten Fällen wird die Erkrankung früh erkannt, was die Heilungschancen erhöht. Trotz guter Überlebensraten kann die Behandlung Nebenwirkungen verursachen, die langfristig die Lebensqualität beeinträchtigen. Diese können körperlich (z. B. Nervenschädigungen wie Polyneuropathie oder Haarausfall), psychisch oder sozial sein. Die SARA-Studie möchte besser verstehen, wie diese Belastungen erlebt werden und welche langfristigen Folgen sie für Patientinnen haben. Die Umfrage berücksichtigt viele Aspekte des Lebens mit Gebärmutterkrebs: Begleiterkrankungen, allgemeiner Gesundheitszustand, Einnahme mehrerer Medikamente (Polypharmazie), Nebenwirkungen, psychisches Befinden, Alltag, Beziehungen, Berufstätigkeit und Informationsstand über Behandlungsoptionen.

Was ist das Ziel der Umfrage?

Das Hauptziel der Studie ist es, die Häufigkeit bestimmter Nebenwirkungen – insbesondere von Nervenschädigungen (Polyneuropathie) und Haarausfall – zu erfassen und zu bewerten, wie stark diese die Lebensqualität beeinflussen.
Darüber hinaus sollen auch folgende Punkte untersucht werden:

  • Behandlungsvorlieben und Therapietreue (ob und wie gut Therapien eingehalten werden)
  • finanzielle und zeitliche Belastungen durch die Erkrankung
  • wie gut sich Patientinnen über Behandlungsmöglichkeiten und medizinische Leitlinien informiert fühlen

Wie ist der Ablauf der Umfrage?

Insgesamt sollen ca. 500 Patientinnen für die Studie befragt werden, darunter 100 Patientinnen aus Deutschland. Die Teilnahme an der SARA-Studie erfolgt über einen den betroffene Frauen ausfüllen können – unabhängig davon, in welchem Stadium der Erkrankung sie sich befinden oder welche Behandlung sie erhalten (oder erhalten haben). Es werden drei Gruppen von Patientinnen verglichen:

  • Gruppe A: Frauen mit einer erstmaligen Diagnose von Gebärmutterkrebs
  • Gruppe B: Frauen mit einem Rückfall der Erkrankung (Rezidiv)
  • Gruppe C: Frauen, die sich nach der Behandlung in der

Gibt es Risiken?

Die Expression 21 ist eine Umfragestudie und hat deswegen keine Teilnahmerisiken.

Teilnahmevoraussetzungen:

Die Umfrage ist freiwillig und richtet sich an alle von Gebärmutterkrebs betroffenen Frauen, unabhängig davon, ob die Erkrankung erstmalig aufgetreten oder wiedergekehrt ist. Das Mindestalter zur Teilnahme beträgt 18 Jahre.

Wo kann ich an der Umfrage teilnehmen?

Aktuell können Patientinnen über die teilnehmenden Zentren an der Studie teilnehmen. Bald wird auch eine online Teilnahme möglich sein.

NOGGO S33 – Expression XX (20)

NOGGO S33 – Expression XX (20)

Umfrage unter Patientinnen mit gynäkologischen Tumorerkrankungen zum überbringen schlechter Nachrichten

Das Überbringen schlechter Nachrichten ist ein wesentlicher Bestandteil des medizinischen Berufsalltags, insbesondere in der gynäkologischen Onkologie. Trotz der Häufigkeit dieser Gespräche stellt das Überbringen schlechter Nachrichten für viele Ärztinnen und Ärzte eine erhebliche Herausforderung dar. Studien betonen die Notwendigkeit von Kommunikationstraining, um das Selbstvertrauen des medizinischen Personals zu stärken und die Angst vor solchen Gesprächen zu reduzieren. Bisher gibt es jedoch nur wenige Studien zu diesem Thema, insbesondere im deutschsprachigen Raum fehlen Untersuchungen, die die Perspektive der Patientinnen beim Überbringen schlechter Nachrichten in der gynäkologischen Onkologie erfassen. Um diese Lücke zu schließen, wurde die Expression 20 Umfrage geplant.

Was ist das Ziel der Umfrage?

Ziel dieser Umfrage ist es, die Perspektive der Patientinnen beim Überbringen schlechter Nachrichten zu erfassen und zu analysieren. Dabei sollen Unterschiede zwischen Frauen mit und ohne Migrationshintergrund untersucht werden. Es wird vermutet, dass Patientinnen generell Verbesserungsbedarf beim Überbringen schlechter Nachrichten sehen. Zudem soll erforscht werden, ob Frauen mit Migrationshintergrund sich im Vergleich zu Frauen ohne Migrationshintergrund weniger gut aufgeklärt fühlen und ob sie Bedarf an interkulturellen Kompetenzen und Angeboten haben.

Was ist der Ablauf der Umfrage?

Insgesamt sollen 500 Patientinnen für die Studie befragt werden. Die Umfrage ist anonym und die Daten werden anhand eines Fragebogens erhoben, welcher in Papierform an den teilnehmenden Studienzentren zur Verfügung stehen wird. Der Fragebogen ist in 4 Sprachen verfügbar – Deutsch, Türkisch, Arabisch und Englisch.

Der Fragebogen ist in 2 Teile gegliedert:

  1. Soziodemographische Fragen
    – 15 Fragen zur Person (Alter, Bildungsstatus, Partnerschaft, Muttersprache, Geburtsort) und zur Tumorerkrankung
  2. Gesprächsfragen
    – 46 Fragen zu einem Gespräch, in welchem schlechte Nachrichten bezüglich der Erkrankung übermittelt wurden. Die Fragen beziehen sich insbesondere auf das Befinden und die Wünsche der Patientin im Rahmen dieses Gespräches und die Zeit nach dem Gespräch.

Gibt es Risiken?

Die Expression 20 ist eine Umfragestudie und hat deswegen keine Teilnahmerisiken.

Teilnahmevoraussetzungen:

Frauen mit gynäkologisch-onkologischen Tumorerkrankungen inklusive Borderline-Tumoren dürfen an dieser Umfrage teilnehmen. Das Mindestalter beträgt 18 Jahre. Es werden nur Frauen eingeschlossen, die in Deutschland leben.

Wo kann ich an der Umfrage teilnehmen?

Die Studie wird aktuell in Berlin an der Klinik für Gynäkologie der Charité im Virchow-Klinikum sowie im Vivantes Klinikum am Urban durchgeführt.

Die Teilnahme ist ab sofort auch online möglich!

NOGGO S30 – EXPRESSION XVIII (18)

NOGGO S30 – EXPRESSION XVIII (18)

Internationale Umfrage über den Einfluss von Krisen auf Patientinnen mit
gynäkologischen Tumorerkrankungen

Die Angst ist ein zentrales Thema bei Krebspatientinnen mit gynäkologischen Erkrankungen und kann durch verschiedene Krisen, wie Krieg, Finanzen und Pandemien, verstärkt werden. Obwohl die klinische Krebsforschung hauptsächlich auf Therapien fokussiert ist, betonen mehrere Studien die Notwendigkeit, die Angst in der Kommunikation zwischen Patient:innen, Ärzt:innen und medizinischem Personal zu berücksichtigen. Mit Hilfe der Ergebnisse dieser Umfrage sollen potenzielle Lösungen zur Überwindung von Konflikten gefunden werden, um die Patientinnen dabei zu unterstützen, mit dem medizinischen Personal und ihren Angehörigen über diese Themen zu kommunizieren. Es handelt sich um eine globale Studie, die zum ersten Mal durchgeführt wird und Patientinnen aus allen Kontinenten einschließt, um eine globale Perspektive zu erhalten.

Was ist das Ziel der Umfrage?

Das Ziel dieser Umfrage ist es, eine Beziehung zwischen wiederkehrender Angst und anderen Krisen (Kriege, finanzielle und familiäre Krisen, Umweltkatastrophen und Pandemien) herzustellen und die Ängste zusammenzuführen, um klinische Konsequenzen zu ziehen und das Zusammenspiel sowie mögliche Lösungen zur Überwindung dieser Konflikte zu analysieren. Die Ergebnisse sollen dann genutzt werden, um spezifische Informationsmaterialien zu erarbeiten und bereitzustellen und eine bessere psychische Gesundheitsberatung anzubieten.

Wie ist der Ablauf der Umfrage?

Insgesamt sollen international 1000 Patientinnen für die Studie befragt werden. Die Umfrage ist anonym und die Daten werden anhand eines Fragebogens erhoben, welcher sowohl online als auch in Papierform an den teilnehmenden Studienzentren zur Verfügung stehen wird.

Der Fragebogen umfasst ca. 80 Fragen zu Ängsten vor dem Krankheitsrückfall, Ängste vor Krisen, aber auch zur Mediennutzung, die eigene Resilienz und weitere relevante Fragen.

Gibt es Risiken?

Die Expression 18 ist eine Umfragestudie und hat deswegen keine Teilnahmerisiken.

Teilnahmevoraussetzungen:

Die Umfrage steht allen Patientinnen ab einem Alter von 18 Jahren offen, bei denen gynäkologischer Krebs einschließlich Brustkrebs diagnostiziert wurde, unabhängig vom Krankheitsstadium und den erhaltenen Behandlungen.

Wo kann ich an dieser Studie teilnehmen?

Die Teilnahme ist ab sofort online möglich!

NOGGO S20 / ENGOT-gyn4 – Expression IX (9)

NOGGO S20 / ENGOT-gyn4 – Expression IX – (9)

Longterm survival with gynecological cancer / Langzeitüberlebende mit gynäkologischen Krebserkrankungen

Basierend auf der Erfahrung mit Expression VI – Carolin meets HANNA, eine Umfrage, die sich auf Langzeitüberlebende mit Eierstockkrebs fokussierte, möchten wir dieselbe Umfrage mit teilweise leicht modifizierten Fragen mit Überlebenden anderer gynäkologischer Krebsarten durchführen.

Was wird in dieser Studie untersucht?

Mit der Umfrage „Expression IX“ möchten wir das Patientenkollektiv der Langzeitüberlebenden erweitern und wollen nun das Langzeitüberleben mit allen gynäkologischen Tumoren einschließen. Im Rahmen der Studie wollen wir weltweit Patientinnen mit Zervixkarzinom, Endometriumkarzinom und anderen seltenen gynäkologischen Tumoren (z.B. gynäkologische Sarkome in der Gebärmutter oder Keimstrangtumore) anhand eines anonymisierten Fragebogens und via Internet, befragen. Ziel der Umfrage ist es, potenzielle Faktoren zu identifizieren, die einen positiven Einfluss auf den Krankheitsverlauf und die Lebenserwartung mit diesen Tumoren haben.

Was ist der Ablauf der Umfrage?

Sie erhalten unterschiedliche Fragebögen zur Beantwortung. Mit dem Ausfüllen des Fragebogens bzw. mit der Beantwortung der Fragen erklären Sie sich bereit, an der Umfrage teilzunehmen und dass Sie vollständig über diese Umfrage informiert sind, sowie die Ziele dieser Umfrage verstehen. Ganz bewusst haben wir die Anzahl der Fragen limitiert, um den Aufwand für Sie so gering wie möglich zu halten. Für die Teilnahme an dieser Umfrage benötigen wir keine Angaben wie Name, Adresse oder Geburtsdatum. Die Umfrage findet anonymisiert statt. Das Ausfüllen des Fragebogens wird ca. 1 Stunde Ihrer Zeit in Anspruch nehmen. Den ausgefüllten Fragebogen geben Sie bitte der Person zurück, von der Sie die Umfrage erhalten haben, oder schicken ihn an die im Fragebogen genannte Adresse zurück. Weiterhin ist es möglich über den untenstehenden Link teilzunehmen.

Gibt es Risiken?

Nein, es ist eine Umfrage.

Teilnahmevoraussetzungen:

  • An dieser Studie können Frauen im Alter ab 18 Jahre teilnehmen,
  • Patientinnen mit der Diagnose einer gynäkologischen Krebserkrankung, die fünf Jahre oder mehr zurückliegt

Wo kann ich an der Umfrage teilnehmen?

Sie können online oder über die Zentren teilnehmen.

NOGGO S18 / EMRISK (Rekrutierung abgeschlossen)

NOGGO S18 – EMRISK

Die Rekrutierung von Patientinnen mit Gebärmutterkrebs ist für diese Studie abgeschlossen.

Entwicklung eines Risikovorhersagemodells für Übelkeit und Erbrechen während einer Chemotherapie

Was wird in dieser Studie untersucht?

Bei der EMRISK-Studie handelt es sich um eine Beobachtungsstudie in zwei Phasen, bei der Patientinnen nach ihrer Vorgeschichte und ihren Risikofaktoren für Übelkeit und Erbrechen und nach dem tatsächlichen Auftreten von Übelkeit und Erbrechen während der Chemotherapie befragt werden. Untersucht wird, ob sich aus diesen Angaben ein gültiges Modell zur Vorhersage des Risikos von Übelkeit und Erbrechen ableiten lässt.

Was ist das Ziel der Studie?

In dieser Studie soll ein Modell entwickelt werden, um das Risiko einer Patientin für Übelkeit und Erbrechen während einer Chemotherapie vorherzusagen.

Wie ist der Ablauf der Studie?

Die Studie wird bei insgesamt 519 Patientinnen durchgeführt. In der ersten Phase füllen 191 Patientinnen vor der ersten Chemotherapie einen Fragebogen aus, der Aufschluss über ihre persönlichen Risikofaktoren für Übelkeit und Erbrechen gibt. Während der chemotherapeutischen Behandlung wird dann mithilfe eines ausgehändigten Tagebuchs dokumentiert, wann und wie stark Übelkeit und Erbrechen tatsächlich auftreten.

Dabei sollen Zusammenhänge zwischen den Risikofaktoren und der Entstehung von Übelkeit und Erbrechen ermittelt werden, um daraus ein Modell zu entwickeln, das das persönliche Risiko jeder einzelnen Patientin berechnet. Vor der ersten Chemotherapie, vor dem vierten Zyklus sowie nach dem Ende der Behandlung werden die Patientinnen mit dem QLQ-C30-Fragebogen nach ihrer Lebensqualität (Quality of Life) befragt. In der zweiten Phase wird dieses Modell bei 328 Patientinnen vor ihrer Behandlung angewendet, um seinen Vorhersagewert zu überprüfen.

Die erste Studienphase wurde bereist erfolgreich abgeschlossen.

Gibt es Risiken?

Nein, die EMRISK ist eine Beobachtungsstudie. Die Patientinnen, die an der Studie teilnehmen, würden die gleiche Therapie erhalten, wenn sie nicht an der Studie teilnähmen. Insofern führt die Studienteilnahme zu keinerlei Risiken.

Teilnahmevoraussetzungen:

An dieser Studie können Frauen in einem Alter ab 18 Jahre teilnehmen,

  • bei denen ein gynäkologischer Primärkrebs diagnostiziert wurde,
  • mit einer geplanten Chemotherapie von mindestens drei Zyklen, adjuvant und neoadjuvant (als Standardtherapie),
  • die bereit und in der Lage sind, die Fragebögen auszufüllen und das Tagebuch zu führen,
  • und die eine schriftliche Zustimmungserklärung abgegeben haben.

Diese Studie wird unterstützt von:

Aktualisiert am: 22.01.2025

ENGOT-EN29 / TroFuse-033

ENGOT-EN29 / TroFuse-033

Therapiestudie zur Kombination von Sacituzumab Tirumotecan (SAC-TMT) und Pembrolizumab als Erhaltungstherapie bei Patientinnen mit fortgeschrittenem oder widerkehrendem Gebärmutterkörperkrebs (Endometriumkrebs)

Die TroFuse-033-Studie ist eine internationale, randomisierte (die Zuordnung der Behandlung für die konkrete Patientin erfolgt per Zufall) Phase-3 Studie, welche eine neue Kombinationstherapie bei Patientinnen mit fortgeschrittenem oder wiederkehrendem Gebärmutterkörperkrebs (Endometriumkrebs) untersucht, deren Tumor einen funktionierenden sogenannten Mismatch-Reparaturmechanismus aufzeigt (pMMR). Dabei wird geprüft, ob eine Kombination aus Sacituzumab Tirumotecan (sac-TMT) und Pembrolizumab als Erhaltungstherapie wirksamer ist als eine alleinige Erhaltungstherapie mit Pembrolizumab.

Was wird in dieser Studie untersucht?

Gebärmutterkörperkrebs zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen der Gebärmutter. Wenn die Erkrankung weit fortgeschritten ist oder nach einer Operation zurückkehrt, sind die Behandlungsmöglichkeiten oft begrenzt.

Gebärmutterkörperkrebs kann unterschiedliche biologische Eigenschaften aufweisen. Eine wichtige Rolle spielt dabei, ob bestimmte Reparaturmechanismen in den Tumorzellen funktionsfähig sind oder nicht. Eine dieser Reparaturmechanismen wird Mismatch-Reparatur (MMR) genannt.
Wenn dieser Reparaturmechanismus nicht funktioniert, spricht man von dMMR (defizienter Mismatch-Reparatur). Solche Tumoren haben oft viele genetische Veränderungen und reagieren häufig besonders gut auf Immuntherapien wie Pembrolizumab.
Funktioniert das Reparatursystem dagegen normal, spricht man von pMMR (profizienter Mismatch-Reparatur). Patientinnen mit pMMR-Tumoren sprechen häufig nur eingeschränkt auf Immuntherapien an.

In dieser Studie wird deshalb ein neuer Therapieansatz geprüft: Sacituzumab Tirumotecan (sac-TMT), eine Antikörper-Wirkstoff-Verbindung, die Krebszellen gezielt angreifen kann, wird mit Pembrolizumab, einer Immuntherapie, kombiniert. Ziel ist es, die Wirkung von Pembrolizumab zu verstärken und das Fortschreiten der Krankheit länger hinauszuzögern.

Was ist das Ziel der Studie?

Das Hauptziel der TroFuse-033-Studie ist zu prüfen, ob Patientinnen mit der Kombination aus sac-TMT und Pembrolizumab länger ohne Fortschreiten der Erkrankung leben als Patientinnen, die nur Pembrolizumab erhalten. Außerdem soll untersucht werden, ob sich die Lebensdauer insgesamt verlängert und wie verträglich die Therapie ist.

Wie ist der Ablauf der Studie?

Zu Beginn erhalten alle Teilnehmerinnen eine sogenannte Induktionsbehandlung. Diese besteht aus der Immuntherapie Pembrolizumab kombiniert mit den Chemotherapeutika Carboplatin und Paclitaxel. Die Induktionsbehandlung wird alle 3 Wochen für insgesamt 6 Monate gegeben.
Wenn die Erkrankung in dieser Phase nicht weiter fortschreitet, wechseln die Patientinnen in die Erhaltungsphase. Dort werden sie per Zufall einer von zwei Gruppen zugeteilt:

Gruppe 1:
Pembrolizumab alle 6 Wochen + Sacituzumab Tirumotecan alle 2 Wochen für bis zu 18 Monate

Gruppe 2:
Pembrolizumab alle 6 Wochen für bis zu 18 Monate

Falls die Erkrankung trotz dieser Behandlungen erneut fortschreitet, wird die Behandlung beendet und die Patientinnen werden außerhalb der Studie therapiert.

Gibt es Risiken?

Über mögliche Risiken bzw. Nebenwirkungen, die mit der Teilnahme verbunden sind, werden Sie im Rahmen eines Aufklärungsgesprächs von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin informiert.

Teilnahmevoraussetzungen:

An dieser Studie können Frauen im Alter ab 18 Jahren teilnehmen mit:

  • bestätigter Diagnose eines erstmalig aufgetretenem, fortgeschrittenem (Stadium III oder IV) oder wiederkehrendem Endometriumkrebs
  • bestätigtem pMMR Status (funktionierender MM Reparaturmechanismus)
  • zuvor darf keine systemische Therapie für die Erkrankung im fortgeschrittenen Stadium erfolgt sein, ausgenommen: Chemotherapie im frühen Krebsstadium, Bestrahlung ± Chemotherapie (abgeschlossen mind. 2 Wochen vor Beginn der Studienbehandlung), Hormontherapie (abgeschlossen mind. 1 Woche vor Beginn der Studienbehandlung)

Darüber hinaus gibt es aber auch noch weitere Kriterien, die für eine Teilnahme an der Studie erfüllt sein müssen. Weitere Informationen erhalten Sie über Ihre behandelnden Ärzt:innen.

Diese Studie wird unterstützt von:

NOGGO-EN17 / DUOLife

DUOLife

Beobachtungsstudie zur Erstlinientherapie bei Patientinnen mit fortgeschrittenem oder rückfälligem Gebärmutterschleimhautkrebs

Die DUOLife-Studie ist eine sogenannte nicht-interventionelle Beobachtungsstudie. Das bedeutet: Die Patientinnen erhalten eine bereits geplante oder begonnene und zugelassene Therapie – es werden  weder Therapien oder sonstige Interventionen durch die Studie vorgegeben, noch angepasst. Mit dieser Studie sollen lediglich Daten zur Erfahrungen aus dem Behandlungsalltag in Deutschland (Real-World-Daten) gesammelt werden: Wie wirksam und verträglich ist die Erstlinientherapie mit Carboplatin, Paclitaxel und Durvalumab gefolgt von einer Erhaltungstherapie aus Durvalumab – allein oder in Kombination mit Olaparib – bei Patientinnen mit fortgeschrittenem oder erneut aufgetretenem (rezidivierendem) Gebärmutterschleimhautkrebs (auch Endometriumkrebs genannt)?

Was wird in dieser Studie untersucht?

Endometriumkrebs im fortgeschrittenen Stadium (FIGO III oder IV) oder bei einem Rückfall wird heute zunehmend mit einer Chemotherapie in Kombination mit einer Immuntherapie behandelt. In dieser Studie wird untersucht, wie gut eine solche Therapie im Behandlungsalltag funktioniert. Denn große klinische Studien haben den Nutzen dieser Therapien bereits an hunderten Patientinnen bestätigt. Nun soll die Wirkung auch außerhalb von großen klinischen Studien im normalen Behandlungsalltag in Deutschland untersucht werden. Dies ermöglicht es, die Wirkung der Therapie auch bei den Patientinnen zu untersuchen, die nicht an den klinischen Studien teilgenommen haben oder daran nicht teilnehmen konnten.

Durvalumab ist ein sogenannter Immun-Checkpoint-Inhibitor. Das Medikament hilft dem körpereigenen Immunsystem, Krebszellen besser zu erkennen und zu bekämpfen. Viele Tumorzellen werden durch ein bestimmtes Eiweiß (PD-L1) auf ihrer Oberfläche vor dem Angriff durch Immunzellen geschützt. Durvalumab blockiert diesen Schutzmechanismus, sodass das Immunsystem die Krebszellen angreifen kann. Die Kombination aus Chemotherapie und Immuntherapie kann sich gegenseitig verstärken: Die Chemotherapie kann Tumorzellen schädigen und dadurch für das Immunsystem „sichtbarer“ machen – und Durvalumab hilft dem Immunsystem dann, diese besser zu bekämpfen.

Nach der Chemotherapie wird Durvalumab als Erhaltungstherapie weitergegeben, um mögliche verbliebene Krebszellen langfristig unter Kontrolle zu halten und ein Rezidiv zu verhindern.

Endometriumkrebs kann unterschiedliche biologische Eigenschaften aufweisen. Eine wichtige Rolle spielt dabei, ob bestimmte Reparaturmechanismen in den Tumorzellen funktionsfähig sind oder nicht. Eine dieser Reparaturmechanismen nennt man Mismatch-Repair (MMR).
Wenn dieser Reparaturmechanismus nicht funktioniert, spricht man von dMMR (defizienter Mismatch-Repair). Solche Tumoren haben oft viele genetische Veränderungen und reagieren häufig besonders gut auf Immuntherapien wie Durvalumab.
Funktioniert das Reparatursystem dagegen normal, spricht man von pMMR (profizienter Mismatch-Repair). Diese Tumoren sind in der Regel weniger empfindlich gegenüber Immuntherapien, sodass hier zusätzliche Medikamente wie z. B. Olaparib eingesetzt werden, um die Wirkung zu verstärken.

Olaparib ist ein sogenannter PARP-Inhibitor, ein Medikament, das Krebszellen daran hindert, Schäden an ihrer DNA zu reparieren. Die Hinzunahme von Olaparib zur Durvalumab-Erhaltungstherapie bei pMMR-Tumoren kann helfen, das Tumorwachstum besser zu kontrollieren, indem er die Krebszellen anfälliger für eine Immunreaktion macht. Dieser Therapievorteil wurde in der Vergangenheit schon durch z. B. die DUO-E Studie gezeigt.
Ziel ist es, durch die kombinierte Erhaltungstherapie von Durvalumab + Olaparib auch bei Patientinnen mit pMMR-Tumoren eine möglichst wirksame und langfristige Kontrolle der Erkrankung zu erreichen.

Was ist das Ziel der Studie?

Im Zentrum der DUOLife-Studie steht die Frage, wie lange es dauert, bis die nächste Therapie nötig wird – ein Maß namens rwTTNT (real-world Time to Next Treatment). Außerdem wird unter anderem auch bewertet, wie lange die Erkrankung unter Kontrolle bleibt (rwPFS = real-world progressionsfreies Überleben), welche Nebenwirkungen aufgetreten sind und wie es den Patientinnen im Alltag geht (Lebensqualität, Symptome).

Wie ist der Ablauf der Studie?

Insgesamt sollen rund 150 Patientinnen in Deutschland teilnehmen. Alle erhalten eine Therapie, die in der klinischen Routine bereits angewendet wird – es handelt sich also nicht um eine klinische Studie mit experimenteller Behandlung.

Bei jeder Patientin mit Endometriumkrebs wird bei Diagnose festgestellt, ob der Tumor dMMR oder pMMR ist. In Abhängigkeit von ihrer Diagnose können die Patientinnen in eine dieser beiden Gruppe eingeschlossen werden:

  • dMMR-Kohorte: Patientinnen erhalten eine Chemotherapie in Kombination mit Durvalumab. Danach folgt eine Erhaltungstherapie mit Durvalumab
  • pMMR-Kohorte: Patientinnen erhalten ebenfalls die Kombination aus Chemotherapie und Durvalumab, anschließend folgt eine Erhaltungstherapie mit Durvalumab plus Olaparib.

Für die Studie erfolgen keine zusätzlichen Untersuchungen oder Besuche am Studienzentrum über die reguläre Versorgung hinaus. Zusätzlich zu den Routineuntersuchungen werden Sie lediglich gebeten Fragebögen für die Auswertung der Lebensqualität zu beantworten.

Gibt es Risiken?

Es handelt sich um eine reine Beobachtungsstudie, d. h. die Patientinnen erhalten ihre geplante oder bereits begonnene Krebstherapie. Darüber hinaus bekommen sie keine zusätzlichen Medikamente oder andere Behandlungen (ausgenommen sind hier Medikationen für Begleiterkrankungen oder Medikationen gegen eventueller Nebenwirkung der Routinebehandlung). Die Risiken und Nebenwirkungen sind damit die gleichen, als würde die Behandlung außerhalb dieser Beobachtungsstudie stattfinden.

Teilnahmevoraussetzungen:

An dieser Studie können Frauen im Alter ab 18 Jahren teilnehmen mit:

  • Fortgeschrittenem (Stadium FIGO III oder IV) oder rezidiviertem Endometriumkrebs
  • Bekanntem MMR-Status (genetische Eigenschaft des Tumors, die bei der Diagnose festgestellt wird: dMMR oder pMMR)
  • Geplante oder bereits begonnene Erstlinientherapie mit einer Kombination aus Chemotherapie (Carboplatin + Paclitaxel, kurz CP) und Durvalumab
  • Bereitschaft, regelmäßig Fragebögen zur Lebensqualität (sogenannte PROs – patient-reported outcomes) auszufüllen

Darüber hinaus gibt es aber auch noch weitere Kriterien, die für eine Teilnahme an der Studie erfüllt sein müssen. Weitere Informationen erhalten Sie über Ihre behandelnden Ärzt:innen.

Diese Studie wird unterstützt von:

ENGOT-EN20 / XPORT-EC-042 (Rekrutierung abgeschlossen)

ENGOT-EN20 / XPORT-EC-042
Die Rekrutierung in der XPORT Studie wurde im Januar 2026 beendet.

Therapiestudie mit Selinexor als Erhaltungstherapie nach systemischer Therapie bei Patientinnen mit p53-Wildtyp, fortgeschrittenem oder rezidivierendem Endometriumkrebs

Was wird in dieser Studie untersucht?

Die XPORT-EC-042 ist eine randomisierte (zufällige Zuteilung in die Behandlungsarme), Placebo-kontrollierte, doppelblinde (Ärzt:innen und Teilnehmerinnen wissen nicht, wer welchem Arm zugeteilt wurde) Phase-3-Studie mit Selinexor als Erhaltungstherapie nach systemischer Therapie bei Patientinnen mit fortgeschrittenem oder rezidivierendem Endometriumkrebs, ohne p53-Mutation im Tumorgewebe.

Die derzeitige Standardtherapie für die Erstbehandlung von fortgeschrittenem oder rezidivierendem Endometriumkrebs ist die intravenöse Verabreichung von Carboplatin und Paclitaxel (Chemotherapie). Obwohl mehr als die Hälfte der Patientinnen auf die Behandlung anspricht, kommt es leider bei fast allen Patientinnen innerhalb kurzer Zeit zu einem Rezidiv (Rückkehr der Erkrankung). Deswegen wird aktuell nach einer Erhaltungstherapie gesucht, die das anfängliche Ansprechen des Tumors auf die Chemotherapie weiter unterstützt und das Wiederauftreten und/oder Fortschreiten der Krankheit durch die Beseitigung von Restkrebszellen verzögert. In bereits vorangegangenen Studien (SIGN und SIENDO) wurden erste Hinweise darauf gefunden, dass Selinexor die Krankheitskontrolle bei Patientinnen mit Endometriumkrebs verbessert. Die XPORT-Studie soll nun darauf aufbauen und die Wirksamkeit von Selinexor als Erhaltungstherapie bei Patientinnen mit Endometriumkarzinom ohne p53-Mutation genauer untersuchen.

Die SIGN-Studie war eine Phase-2-Studie zur Bewertung der Sicherheit und Wirksamkeit von Selinexor bei Patientinnen mit fortgeschrittenen gynäkologischen Malignomen. Die Ergebnisse belegen die Wirksamkeit des Medikaments bei Patientinnen mit stark vorbehandelten gynäkologischen Krebserkrankungen. Die SIENDO ist eine Studie mit Selinexor als Erhaltungstherapie im Vergleich zu Placebo nach einer Kombinations-Chemotherapie bei Patientinnen mit fortgeschrittenem oder wiedergekehrtem Endometriumkrebs. Eine Analyse der SIENDO-Daten zeigte, dass Patientinnen mit Endometriumkrebs ohne p53-Mutation eine bedeutsame Verbesserung durch die Selinexor-Erhaltungstherapie im Vergleich zu Placebo haben. Selinexor war in der SIENDO-Studie außerdem sicher und einigermaßen gut verträglich.

Selinexor ist ein selektiver Inhibitor, also ein Hemmstoff, der speziell ein bestimmtes Protein (Exportin-1) hemmt. Dieses Protein ist zuständig für den Transport von bestimmten Proteinen, Wachstumsregulatoren und Tumor-spezifischen mRNAs aus dem Zellkern heraus. Wird Exportin-1 gehemmt reichern sich diese Proteine im Zellkern an und können dafür sorgen, dass der Zelltod eintritt und somit das Tumorwachstum gehemmt wird.

Was ist das Ziel der Studie?

Das Hauptziel der Studie ist die Bewertung der Wirksamkeit von Selinexor als Erhaltungstherapie im Vergleich zu Placebo. Dafür wird das allgemeine Überleben und das progressionsfreie Überleben (das heißt von Beginn der Behandlung im Rahmen der Studie bis zum weiteren Fortschreiten der Erkrankung), zwischen den beiden Behandlungsarmen verglichen. Außerdem werden die Sicherheit und Verträglichkeit von Selinexor, sowie die Lebensqualität während der Behandlung bewertet.

Wie ist der Ablauf der Studie?

Die Patientinnen werden in einem Verhältnis von 1:1 zufällig einem der zwei Behandlungsarme zugeteilt:

Arm A: Selinexor

Arm B: Placebo

In beiden Behandlungsarmen erfolgt die medikamentöse Behandlung bis zum Fortschreiten der Erkrankung.

Gibt es Risiken?

Über mögliche Risiken bzw. Nebenwirkungen, die mit der Teilnahme verbunden sind, werden Sie im Rahmen eines Aufklärungsgesprächs informiert.

Teilnahmevoraussetzungen:

An dieser Studie können Frauen im Alter ab 18 Jahren teilnehmen:

  • mit neu bestätigter Diagnose von fortgeschrittenem (Stadium-IV) oder rezidiviertem Endometriumkrebs
  • Tumor weist keine p53-Mutation auf
  • Mindestens 12 Wochen Platin-basierte Chemotherapie als Vorbehandlung

Darüber hinaus gibt es aber auch noch weitere Kriterien, die für eine Teilnahme an der Studie erfüllt sein müssen. Weitere Informationen erhalten Sie über Ihre behandelnden Ärzt:innen.

Diese Studie wird unterstützt von:

AGO-OP.6 – ECLAT

AGO-OP.6 – ECLAT

Studie für Patientinnen mit Endometriumkarzinom Stadium I oder II mit hohem Rückfallrisiko – eine multizentrische, prospektive randomisierte kontrollierte Studie

Was wird in dieser Studie untersucht?

In dieser Studie wird untersucht, ob die Entfernung der Lymphknoten im Becken und neben der Bauchschlagader das Gesamtüberleben von Frauen mit Gebärmutterkörperkrebs mit hohem Rückfallrisiko verbessert.

Was ist das Ziel der Studie?

Die Studie will klären, ob die bisher übliche Entfernung der Lymphknoten im Becken und entlang der Bauchschlagader bei Frauen mit Gebärmutterkörperkrebs mit hohem Rückfallrisiko die Heilungschancen (Gesamtüberleben) verbessert. Wenn dies der Fall ist, sollte diese Operation weiterhin empfohlen werden, wenn nicht, sollte künftig darauf verzichtet werden.

Wie ist der Ablauf der Studie?

Die Studie wird deutschlandweit in etwa 55 Zentren durchgeführt und es sollen insgesamt 640 Patientinnen untersucht werden. Es handelt sich um eine klinische Studie, bei der die Patientinnen operiert und anschließend 5 Jahre nachbeobachtet werden.

Es ist eine prospektive randomisierte 2-armige, multizentrische, offene Studie.

Geeignete Patientinnen erhalten nach dem Zufallsprinzip entweder die bisher übliche Lymphknotenentfernung oder es wird darauf verzichtet. Für alle Patientinnen wird angesichts des hohen Rückfallrisikos eine Bestrahlung von der Scheide aus (Brachytherapie) und eine Chemotherapie (carboplatin/paclitaxel) als unterstützende Behandlung nach der Operation empfohlen.

Gibt es Risiken?

Über mögliche Risiken bzw. Nebenwirkungen, die mit der Teilnahme verbunden sind, werden Sie im Rahmen eines Aufklärungsgesprächs informiert.

Teilnahmevoraussetzungen:

An dieser Studie können Frauen im Alter von 18-75 Jahren teilnehmen, bei denen folgende Kriterien erfüllt sind:

Auszug aus den Einschlusskriterien:

  • Histologisch bestätigtes Endometriumkarzinom, klinisches Stadium I oder II, hohes Rückfallrisiko
    Keine vorhergehende Operation bzgl. des Endometriumkarzinoms
  • oder Operation nach Hysterektomie (operative Entfernung der Gebärmutter) innerhalb von 8 Wochen, wenn noch keine LNE durchgeführt wurde
  • Keine vergrößerten Lymphknoten
    Performance Status ECOG 0-1

Auszug aus den Ausschlusskriterien:

  • Rückfall eines Endometriumkarzinoms
  • Sarkome
  • FIGO Stadium III oder IV
  • Vorangegangene Chemo-, Radio- oder endokrine Therapie für Endometriumkarzinom

Darüber hinaus gibt es weitere Kriterien, die für eine Teilnahme an der Studie erfüllt sein müssen. Interessierte Patientinnen sollten mit einem Prüfarzt/-ärztin an einem Studienzentrum sprechen, der/die prüfen kann, ob Sie für diese Studie in Frage kommen.

In dieser Studie wird untersucht, ob die Entfernung der Lymphknoten im Becken und neben der Bauchschlagader das Gesamtüberleben von Frauen mit Gebärmutterkörperkrebs mit hohem Rückfallrisiko verbessert.